Somebody's Darling

Jank City Shakedown

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 10.08.2013
Jahr: 2013
Stil: Roots Rock

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Somebody's Darling Homepage



Redakteur(e):

Michael Masuch


Somebody's Darling
Jank City Shakedown, Eigenvertrieb, 2013
Nate WedanDrums, Aux Percussion
Amber FarrisVocals, Guitars
Michael TalleyKeyboards, Background Vocals
Wade CoferBass, Background Vocals
David PonderGuitars
Produziert von: Austin Hill Länge: 35 Min 14 Sek Medium: CD
01. Cold Hands06. Maybe
02. Wedding Clothes07. Pretty Faces
03. Keep Shakin'08. Weight Of The Fear
04. Back To The Bottle09. Pretty Leaves
05. My Own Medicine10. The Middle

Was SOMEBODY'S DARLING Frontfrau Amber Ferris gleich mal beim Opener Cold Hands gesanglich aus den Stimmbändern zaubert, ist schon aller Ehren wert, wenn sich zugleich eine knuffig zupackende Harp und eine kernig agierende Rhythmus Sektion von ihrer besten Seite zeigt, ist das schon eine allerfeinste roots-betonte Blues-Rock Visitenkarte, derer sich auch eine Stacey Collins nicht zu schämen bräuchte.

Die aus Dallas stammende Band tourt sich schon seit Jahren den oft zitierten Wolf durch die USA, vergrösserte stetig ihren Fankreis und schnappte sich für die Debütproduktion Grammy-Gewinner Stuart Sykes, der seine goldenen Händchen schon an den CAT POWER, LORETTA LYNN oder WHITE STRIPES Alben legte und der Band eine knackig rootsige Produktion auf den Leib schneiderte.

Da wälzt sich fast träge mit E- Piano und leicht verzerrten Vocals Wedding Clothes mit verzerrten Gitarren aus den Boxen, schaufeln sich herrlich entspannt rockend in leicht angetäuschter BLACK CROWES Manier Pretty Faces durch den Song und Amber groovt und röhrt, das es eine wahre Freude ist, während die Band bei Back To The Bottle oder ebenso mit dem mitreissenden Weight Of The Fear ordentlich abjammt und ihre Livequalitäten erahnen lässt.

Maybe und Pretty Leaves könnten sich stimmlich durchaus der Verwandschaft zu Natalie Merchants' 10.000 MANIACS sicher sein, wenn Amber Farris melancholisch aber zielsicher intoniert und den Uptempo Balladen das reizvolle Etwas verschafft.

Die Band sollte man im Auge (und im Ohr) behalten, gar keine Frage. Gutes Debut!

Michael Masuch, 30.07.2013

 

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