Luke Nicholson

Mad Love

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 09.09.2014
Jahr: 2014
Stil: Pop

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Redakteur(e):

Michael Masuch


Luke Nicholson
Mad Love, Indigo, 2014
Luke NicholsonVocals, Piano, Wurlitzer, Guitar
Roger TravassosDrums, Percussion, Keyboard, Vocals
Tom JuhasGuitars, Background Vocals
Steve ZsiraiBass, Background Vocals
William SperandeiTrumpet, Horns, Keyboard
Justin AbedinGuitar
Roayl Wood/ Kenny MunshawBacking Vocals
Produziert von: Roger Travassos Länge: 33 Min 02 Sek Medium: CD
01. We All Need06. Wait A Minute
02. Love You Madly07. Just Fell Down
03. Lonely In Love08. The Getaway
04. All Night Fever09. Someone There
05. Wouldn't It Be Nice

Das ist ja ganz schön blöd. Da wirft der Kanadier Luke Nicholson ein stimmungsvolles, fröhliches, sommerliches Debut Pop-Album auf den Markt und kein Sommer zu sehen.

Aber nichtsdestotrotz kommt Luke mit dem beschwingten und möglicherweise als musikalischen Steilpass für Robbie Williams-Fans gedachtem We All Need und Love You Madly um die Ecke und packt munter ein von fröhlich hämmernden Klavier getragenes Lonely In Love hinzu, das aus allen erdenklichen Rohren rockt und groovt und für sämtliche Playlists dieser Welt geschaffen zu sein scheint.

Ein bisschen Billy Joel gefällig? Gerne! Hat Herr Nicholson auch drauf, ohne kopieren zu wollen, gerät The Getaway zu einem kleinen himmlisch-hymnischen Piano-Pop-Perlchen, das auch mit zupackenden Gitarren zu überzeugen weiß.

Und wenn spätestens beim zweiten Durchlauf das entspannte Grinsen ob der grossen Ansammlung exzellenter Melodien auf "Mad Love" gar nicht mehr weichen will, kommt die Ernüchterung, da das Album nach kargen 33 Minuten plötzlich endet.

Schade eigentlich, hat uns Herr Nicholson doch ein rundum hübsches und erwachsenes Pop-Album beschert, das verdientermaßen offene Ohren finden sollte.

Michael Masuch, 04.09.2014

 

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