Jeremiah Kane

Ronin

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 08.11.2022
Jahr: 2022
Stil: Elektronik
Spiellänge: 50:43
Produzent: Kristian "Kohle" Kohlmannslehner

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Plattenfirma: No Cut


Redakteur(e):

Michael Koenig


s. weitere Künstler zum Review:

W.A.S.P

Titel
01. Yokoso
02. Never Back Down
03. Lights Out
04. This Night Is Ours (feat. Sanz)
05. Kanjozoku
06. Way Of The Ronin (feat. Alen Ljubic)
07. Bushido
 
08. Shinigami Eyes (feat. Prexss)
09. Wangan Devil
10. Wild Child (feat. LDMV)
11. Sinners
12. Specter
13. Gokudo
Musiker Instrument
Jeremiah Kane Synthesizers, Programming, Drums, Guitar
Vincent Kane Synthesizers, Programming, Drums, Guitar
Guests:
Sanz Vocals on Track 04
Alen Ljubic Vocals on Track 06
Prexss Vocals, Guitar on Track 08
Julian Larre (LDMV) Vocals on Track 10
Sandro Geißler Vocals on Track 04
Kristian Bonifer Vocals on Track 10
Ashtrael (AGATHODAIMON) Additional Vocals on Track 13

Das japanische Doppel JEREMIAH KANE hat bisher zwei Studioalben herausgebracht. Vor einigen Wochen kam der Nachfolger des gelungenen 2018er Synthwave-Werkes “All Or Nothing“ auf den Markt. Der mit “Ronin“ betitelte Output ist Gegenstand der nachfolgenden Bewertung.

Die beiden Hauptakteure Jeremiah und Vincent Kane behandeln in dreizehn Songs das Schicksal einer Gang, die vollkommen darauf fokussiert ist, es sich so gut wie irgend möglich gehen zu lassen. Dabei schildern sie auch Selbsterlebtes. Der Longplayer soll, so Jeremiah Kane, der Grundstein für eine neue Gemeinschaft mit den Fans sein, die über die Grenzen der Musik hinausgeht. So soll über  andere Dinge, die Künstler und ihre Anhänger sonst noch interessieren, wie zum Beispiel Autos und Manga, kommuniziert werden können.

Die Ostasiaten setzen dieses Mal auf eine sehr unterhaltsame Mischung, die zwar hauptsächlich aus elektronischen Klängen besteht, jedoch ebenso Merkmale von Metal, Rock und Elemente ihrer heimatlichen Tonkunst beinhaltet.

Kamen JEREMIAH KANE bisher nahezu ohne Gesang aus, haben sie für die aktuelle Produktion mit den Vokalisten SANZ, Alen Ljubic, Prexss (auch Text und Gitarre) sowie Julian Larre, dem Sänger von LACRIMAS PROFUNDERE und LDMV kooperiert. Letztgenannter ist bei der Cover-Version des W.A.S.P.-Stückes Wild Child zu hören. Außerdem kommen noch Sandro Geißler (Text, Gesang), Kristian Bonifer (Text, Gesang) und Ashtrael von AGATHODAIMON (zusätzlicher Gesang) zum Einsatz. 

“Ronin“, das die Kanes ihren Fans gewidmet haben, zeigt verschiedene Facetten dessen, was junge Menschen in Japan heutzutage beschäftigt und wie sie dies künstlerisch (akustisch und visuell) zum Ausdruck bringen.      

 

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