Florida Georgia Line

Can't Say I Ain't Country

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 27.02.2019
Jahr: 2019
Stil: Country-Pop
Spiellänge: 50:23
Produzent: Joey Moi

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Plattenfirma: Universal Music

Promotion: Oktober Promotion


Redakteur(e):

Michael Masuch


s. weitere Künstler zum Review:

Toby Keith

Kid Rock

Nickelback

Titel
01. Tyler Got Him A Tesla
02. Can`t Say I Ain`t Country
03. Simple
04. Talk You Out Of It
05. All Gas No Breakes
06. Speed Of Love
07. Woman
08. People Are Different
09. Told You
10. Sack `A Puppies (Skit)
 
11. Yall Boys
12. Small Town
13. Sittin`Pretty
14. Catfish Nuggets
15. Can't Hide Red
16. Colorado
17. Like You Never Had It
18. Swerve
19. Blessing
Musiker Instrument
Buddy Brian Kelly Vocals, Guitars
Tyler Hubbard Vocals, Acoustic Guitars
Bryan Sutton Acoustic Guitar (3), Mandolin (3)
Dave Cohen Keyboards, Piano(7)
Jerry Roa, Nir Zidkyahu Drums, Percussion
Ilya Toshinskiy Banjo , Electric Guitar, Mandolin , Dobro
Paul Franklin Steel Guitar, Russ Pahl
Joey Moi Steel Guitar, Russ Pahl
Rob Ickes Bass (11) Electric Guitar, Whistle (3)
Special Guests:
Jason Derulo
Hardy
Jason Aldean

Das ist das mittlerweile 4. Album von FLORIDA GEORGIA LINE , hinter dem sich die erfolgsverwöhnten Tyler Hubbard und Brian Kelley verbergen.

Die beiden Cowboys durchbrachen in den letzten Jahren in den USA so jede Bestmarke im Music Country Biz, werden mit Preisen überhäuft, für Grammys nominiert und dürfen sich, erstmals in der Country Szene mit einem Diamant Award schmücken, der erstmalig die meisten Downloads für einen Country Song auf sich vereinen konnte.

Nun gut, was haben die Jungs uns so anzubieten, 19 Songs, von denen allerdings 4 mit Anrufbeantworter Gequäcke verziert werden. Seltsam.

Zum einen waren  die Jungs in den letzten Jahren durchaus in der Lage Stay von BLACK STONE CHERRY zu covern oder auch gerne mal mit dem Rapper Nelly einen Top Hit zu landen. Die beiden Herren loten also auch gerne das musikalische Universum links und rechts von ihrem Cowboy Areal aus.

Mal mit richtigen Gitarren und Drums zum gut dahinrollenden Titelsong zum Einstand, der durchaus Laune macht, schieben sie  gutgelaunt mit ordentlich Twang in der Stimme Tyler Hubbards Speed Of Love hinterher.

Natürlich muss man auch mal , wie bereits erwähnt, die anderen Weidegründe im Auge behalten und lädt sich zum R&B und Vocoder lastigen Women auch mal Herrn Derulo ein um die R&B Charts nicht zu vernachlässigen. Das mag der eine oder andere als simples Kalkül sehen, die Jungs halten sich damit halt alle Mainstream Optionen offen.

Für das Soundkleid sorgt zudem der NICKELBACK und Shooting Star Morgan Wallen Produzent Joey Moi am Mischpult für Abwechslung und den nötigen Punch Quotienten für die Charts, was er bei dem durchaus formidablen Can't Hide Red mit Jason Aldean in die richtigen Country Rock Bahnen lenkt und den Kid Rock affinen  Freaks mit Small  Town inclusive charmantem Rap etwas Radiofutter beschert und unter dem Strich ein hübsches Country Crossover Album auf die Beine stellt, das der entsprechenden Klientel absolut gefallen sollte.

 

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