David Readman

David Readman

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 22.08.2007
Jahr: 2007

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David Readman Homepage



Redakteur(e):

Kay Markschies


David Readman, Frontiers Records, 2007
David Readman Vocals, Guitar & Keyboards
Alex Beirodt Guitar
Paul Logue Bass
Dirk Bruinenberg Drums
Gerald Sänger Guitar
Tommy Denander Guitar
Chris Schmidt Drums
Uwe Reitenauer Guitar
Eric Ragno Keyboards
Günter Verno Keyboards
Produziert von: Dennis Ward Länge: 56 Min 34 Sek Medium: CD
1. Without You8. Gentle Touch
2. Evil Combination9. Prisoner Of Shame
3. Take These Tears10. New Messia
4. Don't Let It Slip Away11. Over The Ocean
5. No Peace For The Wicked12. Love In Vain
6. Long Way To HeavenBonus Track:
7. Wild In The City13. Don't Let It Slip Away (Enhanced Video)

Es gibt ja bekanntlich einige Musiker, die sich entschließen, ein Soloalbum aufzunehmen, um sich stilistisch vom dem abzusetzen, was sie ansonsten in ihren Hauptbands produzieren.

Auch David Readman veröffentlicht am 31. August über Frontiers Records seinen selbstbetitelten Solo-Output. Doch der Sänger von PINK CREAM 69 bietet auf seiner CD eher die Dinge an, die man schon in der Vergangenheit von ihm und seinen Mitstreitern gewohnt war: Fette melodische Hardrock-Riffs und dazu mehrstimmige und hymnenartige Mitgröl-Refrains.

Im Vergleich zur Musik der Pinkies kommt sein Longplayer aber vielleicht eine Nuance straigter, melodiebetonter und kommerzieller daher, was hauptsächlich dem Umstand geschuldet ist, dass David diesmal nicht mit dem Einsatz von Keyboards geizt.

Bisweilen fühlt man sich bei einigen Songs an "1987" von WHITESNAKE erinnert. Diese Ähnlichkeit zeigt sich zum Beispiel bei Take These Tears, dessen Strophen doch sehr stark an Herrn Coverdales Is This Love angelehnt sind. Auch das als Bonus-Track beigefügte Video von Don't Let It Slip Away lässt zwangsweise Assoziationen zu den späten Achtziger aufkommen, als sich Videos hauptsächlich auf den Wechsel von Szenen beschränkten, bei denen einerseits die Band spielte, andererseits sich junge Schönheiten in Tüchern gekleidet und von Ventilatoren beweht auf Wasserbetten räkelten.

Das sollen aber alles keine Kritikpunkte sein. Zwar gibt es auf David Readmans Solo-Scheibe keinen wirklich ausgefallenen Hinhörer und sicherlich finden sich auf der Platte auch die üblichen 2-3 Lückenfüller wieder, aber dennoch überzeugt sie irgendwie in seiner Gesamtheit als Rockalbum.

Dafür sorgt u.a. auch Dennis Ward, der (wie üblich) eine zeitgemäße Produktion hingelegt hat.

Kay Markschies, 22.08.2007

 

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