Copperhead County

Homebound

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 27.10.2022
Jahr: 2022
Stil: Country, Rock
Spiellänge: 43:18
Produzent: Matt Wallace

Links:

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Plattenfirma: Continental Record Services


Redakteur(e):

Michael Masuch


s. weitere Künstler zum Review:

Blackberry Smoke

Creedence Clearwater Revival

Outlaws

The Allman Brothers Band

Titel
01. Sunny
02. Dreams Of The South
03. Quickjaw
04. Solid Ground
05. Njoy The Ride
 
06. Highroller-Queen Of Vegas
07. Tonight We Ride
08. JamMan
09. Alphahretta Rain
10. Sound Of Summer
Musiker Instrument
Corvin Silvester Vocals
Robert Van Voorden Guitar , Backing Vocals
Jordy Duitscher Organ
Alex Stolwijk Drums
Niels Budel Bass
Special Guests:
Ashley de Jong & Marja Boender Backing Vocals

COPPERHEAD COUNTY wuseln gerne im Schmelztiegel zwischen ALLMANN BROTHERS und BLACKBERRY SMOKE herum und sind ebenso in den musikalischen Weiten der OUTLAWS und C.C.R. Unterwegs. Das Quintett bringt nunmehr sein zweites Album namens "Homebound" heraus und stammt überraschender weise aus den... Niederlanden.

Ihr Debüt namens "Brothers" zog vor zwei Jahren schon einiges an Aufmerksamkeit auf sich und so wird es dem zweiten Longplayer schätzungsweise auch nicht schlechter ergehen. COPPERHEAD COUNTY schwelgen zu Sunny und Quickjaw in ihren luftigen und ausufernden Gitarrensolis (gerne auch Twin Lead) und dezenten Orgelakkorden in schönster ALLMANN Manier umher und machen schon mal Laune und neugierig auf den Rest des Albums.

Und da soll der geneigte Hörer auch nicht all zu sehr enttäuscht werden, dafür sorgt schon Matt Wallace (R.E.M, Blackberry Smoke, Faith No More) an den Reglern, der alles in die richtigen Bahnen lenkt und den Southern Spirit durch Robert Van Voordens knackigen Gitarrenläufe hochhält und mit Enjoy The Ride oder auch High Roller-Queen Of Vegas (mit süffigen Hammond Akkorden) und Solid Ground mit knackigen Gitarren, Bands wie den OUTLAWS alle Ehre machen.

Dass sie auch den Balladen affinen Cowboy ansprechen können, beweisen sie mit dem hemmungslos schwelgenden Tonight We Ride, behalten aber trotzdem den eckig kantigen Southern Sound bei, der in jede Southern Rock Formatradio Playlist passen würde.

Und letzendlich werfen sie dem überzeugten Southern Junkie mit Sound Of Summer in bester John Fogerty Manier einen Rausschmeisser vor die Ohren, der sich gewaschen hat und hinterlassen so einen starken und  vielversprechenden Eindruck!

 

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