10.7.17 - 20:36 Von Martin E-Mail @ Autor
CORVUS CORUX - Der Fluch des Drachen (EPK)

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05.7.17 - 5:44 Von Martin E-Mail @ Autor

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Ein Fantastical von Corvus Corax & Markus Heitz
Veröffentlichung 28. Juli 2017


04.7.17 - 11:04 Von Marc E-Mail @ Autor

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Erst kürzlich gaben die US-ALternative-Heroen LIVE ihre Reunion in Originalbesetzung bekannt. Nun erfreuen Ed Kowalczyk (Gesang, Gitarre), Chad Taylor (Gitarre, Background-Gesang), Patrick Dahlheimer (Bass) and Chad Gracey (Schlagzeug, Percussions) alle Fans anläßlich des 25. Jubiläums ihres Debut-Albums aus dem Jahre 1991, "Mental Jewelry", mit einer Neuauflage dieses Werks, das am 11.08.2017 als Deluxe-Reissue erscheinen wird.

Speziell für diese Ausgabe verfasste Ed Kowalczyk Liner Notes über die Anfangstage der Band und berichtet darin auch über die Zeit als „Resident-Band“, die monatlich im legendären New Yorker CBGB auftrat, bevor sie einen Plattenvertrag mit Radioactive Records unterzeichnen konnte.

Die Neuauflage von "Mental Jewelry" beinhaltet einen bisher unveröffentlichten Studio-Track (Born Branded) aus den damaligen Aufnahmesessions, einen Club-Remix von Pain Lies On The Riverside, der vom Public-Enemy-Produzenten Hank Shocklee angefertigt wurde, zwei Songs aus der 1991 erschienenen EP "Four Songs" sowie eine bisher unveröffentlichte, vollständige Live-Aufnahme des Konzerts der Band, das sie 1992 im legendären The Roxy in Los Angeles gab.

Die Jubiläumsausgabe von „Mental Jewelry“ wird als Standard-Vinyl erhältlich sein sowie in der Deluxe-Version als Doppel-CD. Das Album wurde von Jerry Harrison von den Talking Heads produziert und erschien am 31.12.1991.

Disc 1

01. Pain Lies On The Riverside

02. Operation Spirit (The Tyranny Of Tradition)

03. The Beauty Of Gray

04. Brothers Unaware

05. Tired Of Me

06. Mirror Song

07. Waterboy

08. Take My Anthem

09. You Are The World

10. Good Pain

11. Mother Earth Is A Vicious Crowd

12.10,000 Years (Peace Is Now)

13. Born Branded (Previously Unreleased)

14. Pain Lies On The Riverside (Hank Shocklee Club Remix)

15. Negation (from 4 Songs EP)

16. Heaven Wore A Shirt (aus der 4 Songs EP (Original-VÖ 24.09.1991)

Disc 2

01. Show Intro (Live At The Roxy July 16, 1992)

02. Waterboy (Live At The Roxy July 16, 1992)

03. Take My Anthem (Live At The Roxy July 16, 1992)

04. Pain Lies On The Riverside (Live At The Roxy July 16, 1992)

05. Susquehanna (Live At The Roxy July 16, 1992)

06. Negation (Live At The Roxy July 16, 1992)

07. You Are The World (Live At The Roxy July 16, 1992)

08. Tired of Me (Live At The Roxy July 16, 1992)

09. Heaven Wore A Shirt (Live At The Roxy July 16, 1992)

10. Operation Spirit (Live At The Roxy July 16, 1992)

11. Good Pain (Live At The Roxy July 16, 1992)

12. Beauty of Gray (Live At The Roxy July 16, 1992)

13. Peace Is Now (Live At The Roxy July 16, 1992)

Quelle: Oktober Promotion


03.7.17 - 21:00 Von Frankie E-Mail @ Autor
Steve Winwood: neues Album plus Konzerttermine

Der legendäre Singer/Songwriter/Gitarrist/Keyboarder (und vieles vieles mehr ) Steve Winwood veröffentlicht am 1. September "Winwood: Greatest Hits Live", sein erstes Livealbum als Solokünstler, als Doppel-CD und vierfach Vinyl. Die Zusammenstellung umfasst 23 Tracks, von Winwood persönlich (aus seinem Archiv) ausgewählt und präsentiert ein Querschnitt seiner bereits mehr als fünf Jahrzehnte andauernden Karriere.
VÖ: 01.09.2017



Seit mehr als fünf Jahrzehnten gilt Steve Winwood als einer der bedeutendsten Künstler des Rock’n’Roll, da er zu den größten Erfolgen dieses Musikgenres beigetragen hat. Mit 15 Jahren wurde Winwood die treibende Kraft hinter der Musikband The Spencer Davis Group, was den Beginn seiner Karriere im Musikgeschäft einläutete. Die Band hatte eine Reihe von Chart-Erfolgen mit Klassikern wie „Keep On Running“ und „Gimme Some Lovin“.

Im Jahr 1967 verließ Steve Winwood die Spencer Davis Group und wurde daraufhin Mitbegründer von Traffic. Beinahe routinemäßig widersetzte sich die Band mit ihrem eklektischen Stil und handgemachten Songs künstlerischen Konventionen. Gerade mal drei Jahre später wollte sich Winwood anderen kreativen Partnerschaften widmen und gründete gemeinsam mit Eric Clapton und Ginger Baker die Band Blind Faith, die von vielen Kritikern als die erste „Supergroup“ des Rock-Geschäfts betitelt wurde.

1970 kehrte Winwood zu seinem Band-Projekt Traffic zurück. Nach fünf Jahren des großen Erfolges löste sich die Band auf, als Winwood den Verlockungen von Solo-Projekten nicht mehr weiter widerstehen konnte. Mit dem Solo-Debüt „Steve Winwood“ aus dem Jahr 1977 schlug der Musiker eine neue und gewagte künstlerische Richtung ein, die den berühmten Song „Higher Love“ hervorbrachte. Mit Konzerten auf der ganzen Welt ist und bleibt Steve Winwood einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler der Pop-Musik.

Konzerttermine in Deutschland:
12.07. MÜNCHEN - TOLLWOOD FESTIVAL
14.07. STUTTGART - JAZZOPEN STUTTGART

Quelle: Oktober Promotion

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