22.11.16 - 19:49 Von Frankie E-Mail @ Autor
Rumer - This Girl's In Love: a Bacharach and David Songbook

Rumers erstes Album „Seasons Of The Soul“ und der Soul-Hit „Slow“ brachten ihr 2010 den Durchbruch.
Auch die Nachfolge-Alben „Boys Don’t Cry“ (2012, UK #3) und „Into Colour“ (2014, UK #12) sowie ein Mojo Award, ein UK Asian Music Award und mehrere Nominierungen für den Brit-Award bestätigten, dass RUMER zu den außergewöhnlichen Figuren der Pop- und Songwriting-Szene gehört. „Melodien, die wie fallendes Laub auf kupferne Klänge fallen“, so beschrieb der Daily Telegraph RUMERs Musik, und das Q-Magazin bezeichnete sie als Nachfolgerin von Dusty Springfield und Karen Carpenter, während der Guardian ihr einen „exquisiten Geschmack“ bescheinigte.



„Ich hätte dieses Album vor fünf Jahren noch nicht machen können“, so räumt RUMER ein. „Ich denke, meine emotionale Palette ist jetzt groß genug, um die Charaktere und Stories dieser Songs nachzeichnen zu können. Diese Art von Einsicht erlangt man eben erst, wenn man an Reife gewinnt.“ Dabei bildet die Verbindung zu Bacharach eine schon länger währende Konstante ihrer Karriere. Schon im Jahr 2010, in dem ihr Debüt „Seasons Of The Soul“ veröffentlicht wurde und mit Multiplatin ausgezeichnet wurde, lud Burt RUMER in sein Haus in Kalifornien ein, nur um sie singen zu hören.

Im gleichen Jahr erschien dann auch eine exklusive Single mit dem Titel „Rumer Sings Bacharach at Christmas“, die unter anderem Bacharachs „Some Lovers“ aus dem neuen Bacharach & Sater-Musical „Gift Of The Magi“ enthielt. Ein weiteres Highlight ihrer Karriere war im Jahr 2012 ihre Performance vor Barack Obama im Weißen Haus in Washington anlässlich des Burt Bacharach Gershwin Prize. Mit dem Song „A House Is Not A Home“ würdigte sie die Songwriter-Partnerschaft im Rahmen eines Tributkonzerts.

Quelle: Networking Media