Foto: Staci McQueen
Stacie Collins
Es ist niemals zu spät, um deine Talente zu entdecken!, Interview

Wie ich schon in meinem Konzertbericht schrieb, war diesmal die Anreise für mich etwas weiter, aber dass es ein klasse Konzert sein würde, war mir klar. Und die Gelegenheit mich davor noch mit diesem tollen Mädchen zu unterhalten, hab ich mir natürlich auch nicht entgehen lassen.
So sitzen wir, während Stefan Saffer und Laura Bean das Publikum schon mal vorheizen, im Backstagebereich des Real Music Club in Lauchhammer und plaudern munter und angeregt. Dass es kaum länger als eine halbe Stunde bis zum Auftritt ist, scheint Stacie Collins überhaupt nicht zu stören. Von wegen Stimme schonen oder lange auf Show vorbereiten: Kein Problem. Selten hat mir ein Interview so viel Spaß gemacht. Also los gehtís, zum Talk mit dem 'Harp-Chick'!

Stacie_Collins_Interview

Hooked On Music: Stacie, dein Spitzname ist 'Harp-Chick'. Offensichtlich, weil du ein gut aussehendes Mädchen bist, welches obendrein eine verdammt scharfe Mundharmonika spielt. Wie kam es, dass du die Mundharmonika (Harp) als dein Instrument wähltest?

Stacie Collins: Hm, nun ich fing der Mundharmonika so ungefähr um 1996 herum an. Und zwar weil mein Ehemann, Al Collins, und ich anfingen, zusammen Songs zu schreiben und ich auch ein Instrument spielen wollte. Ich fand heraus, dass mein Vater früher auch Mundharmonika gespielt hat und fing also an etwas herumzududeln und das gefiel mir auch, aber so richtig begeistert hat es mich erst, als ich alten Chicago-Blues hörte. Da hat es mich richtig gepackt. Da hab ich mir ein Mikrofon geschnappt und es in einen Fender Bassman Verstärker gestöpselt - bin sozusagen "elektrisch" geworden - und dann ging es richtig los. Das war wie ein Urknall für mich.

HoM: War es schwierig, zu Beginn, dieses Instrument zu erlernen? Man kann sich da nicht, wie bei Saiten- oder Tasteninstrumenten, viel von anderen abschauen...

S.C.: Ich mochte die Mundharmonika ja schon eine ganze Weile zuvor, nur dass ich darauf mehr so einfache Sachen spielte. Folksongs wie Mary Had A Little Lamb und solche Sachen. So richtig gelernt habe ich dann erst, als ich mir diese ganzen alten Cracks anhörte. Tolle Leute, wie Little Walter. Auf diese Weise habe ich gelernt.

HoM: Man kann nun nicht behaupten, dass du heutzutage nur Blues spielen würdest. Wie hast du diesen Ansatz in deinen Country Rock Stil übertragen?

S.C.: Oh, ich hab keine Ahnung. Das kommt einfach aus mir heraus. Ich bin dafür geboren, das zu tun. Keine Ahnung, woher das kommt. Es ist ein Geschenk. Ich wollte immer ein Musiker sein und ich hab einen geheiratet und ich wurde selber einer.

HoM: Was kam zuerst? Das Singen oder das Mundharmonikaspielen?.

S.C.: Das Singen. Meine Talente habe ich erst spät in meinem Leben entdeckt. Ich war bereits verheiratet und mein Mann war immer auf Tour und ich wollte auch ein Musiker sein, aber ich hatte irgendwie noch nicht das nötige Können. Ich meine, ich hab ein bisschen gesungen, aber erst als ich mit Al, der ja schon ein Songwriter war, anfing Songs zu schreiben, entwickelte sich das dann und ...

HoM: Schwer vorstellbar. Du klingst, als hättest du dein Leben lang nichts anderes getan.

S.C.: Ich bin geboren um das zu machen. Ich schwöre es. Es war schon immer in meinem Herzen, nur wusste ich es nicht. Es ist also niemals zu spät, um deine Talente zu entdecken.

HoM: Wie läuft das heutzutage ab, wenn do oder ihr Songs schreibt? Gibt es da erst eine Idee für eine Textzeile oder eine Story oder kommt die Musik zuerst?.

S.C.: Beides. Das passiert in allen möglichen Varianten. Manchmal hast du die Idee für eine Melodie, manchmal sind es nur ein paar Worte. Jeder Song ist anders und entsteht in unterschiedlichster Weise. Meine liebste Vorgehensweise ist, wenn Al und ich in dem kleinen Studio, welches wir haben, jammen. Ich setz mich da ans Schlagzeug, hänge mir die Mundharmonika mit so einem Halter um den Hals und Al schnappt sich seine E-Gitarre und wir legen einfach los und haben Spaß!

HoM: Das funktioniert?

S.C.: Und wie! (Lacht).

HoM: Es heißt ja immer, dass Frauen viel härter arbeiten müssen, um den gleichen Erfolg wie Männer zu haben. Wie ist das bei dir? Hast du das Gefühl, mehr leisten zu müssen, als vielleicht ein Mann müsste?.

S.C.: Du meinst, um den gleichen Erfolg zu haben? Ach, ich weiß eigentlich nicht. Ich werde oft gefragt, wie das ist, als Frau in diesem Business. Ich sehe mich da eigentlich gar nicht so sehr als "Frau". Ich stell mir gern vor, dass die Musik für sich spricht. Eine menge Leute mögen keine weiblichen Sänger, wie ich festgestellt habe. Auch bei meinen männlichen Freunden hab ich das in Gesprächen mitbekommen, dass die keine typischen Sängerinnen mögen. Aber letztlich ist es die Musik, die zu den Leuten spricht und das unabhängig davon, ob ein Mann oder eine Frau singt. Ich arbeite also nicht härter, weil ich eine Frau bin, sondern ich arbeite sowieso immer hart.

HoM: Ich hab über die letzten Jahre festgestellt, dass mir weibliche Stimmen oft sogar lieber sind.

S.C.: Ja, wirklich?

HoM: Ja, es gibt da so tolle Sängerinnen, wie etwa Dana Fuchs oder Mary McBride, die ich total liebe.

S.C.: Oh, ich liebe Mary! Sie ist eine fantastische Sängerin. Ich würde es gern haben, wenn der Hörer einfach sich Musik anhört, egal ob ein Mann oder eine Frau singt. Entweder man mag die Musik oder man mag sie nicht.

HoM: Ja, das wäre schön. Zu deiner Musik: Ich mag ja eigentlich die schnelleren, rockigen Sachen lieber, aber ich kann mir nicht helfen, ich liebe Lucky Spot, den Song, so sehr! Der bringt mich immer so zum Träumen.

S.C.: Oh, wirklich?.

HoM: Ja. Ist das eine wahre Geschichte dahinter?.

S.C.: Ja, dieser Song ist wirklich etwas ganz Besonderes. Er kommt daher, dass meine Eltern gern ausgegangen sind, sich immer Band in Bars angehört haben, zum Billardspielen hingegangen sind und so weiter. Meine Eltern ließen sich aber scheiden, als ich noch sehr klein war und so lernte ich meinen Vater gar nicht sonderlich gut kennen. Ich fragte aber später meine Mutter aus, wie sie sich kennen gelernt haben und sie erzählte mir diese ganzen Geschichten, wie sie ausgingen und so. Und ich dachte, wow, das ist eigentlich genau das, was ich auch gerne mache. Na ja, der Apfel fällt nun mal nicht weit vom Stamm. Und so saß ich eines Tage mit Al da, und er sagte, wir sollten da einen Song darüber schreiben. "The Lucky Spot" war eine echte Honky Tonk Kneipe in Bakersfield, wo ich aufwuchs, die zwar nicht mehr existiert, aber die richtig berühmt war. Bekannte Leute wie Merle Haggard spielten da. Also vertonte ich eigentlich die Geschichte, wie meine Mutter und mein Vater sich kennen lernten. Der LKW-Fahrer, der die Bedienung trifft und sie einlädt und so weiter ... und später bekamen sie mich! Manchmal erfindet man was, aber steckt eine wahre Geschichte dahinter.

HoM: "The Lucky Spot", das Album, wurde von Dan Baird produziert. Wie kam es dazu? Kanntest du ihn schon vorher?

S.C.: Nein. Wir lebten in Nashville und schauten uns nach einem Produzenten um, mit dem wir unser Album aufnehmen konnten. Aber wir wollten es vermeiden, mit den Leuten aus Nashville zu arbeiten, mit denen alle dort arbeiten, weil ... ehrlich gesagt, ich mag die Musik eigentlich nicht so sehr, die aus Nashville kommt. So hörten Al und ich uns durch Alben und Sounds, die uns gefielen und irgendwie tauchte da immer öfter Dans Name auf. Ich wusste nichts über ihn. Ich wusste, dass er bei den GEORGIA SATELLITES war, aber mehr eigentlich auch nicht. Wir dachten also, dass er ein guter Produzent für uns wäre und schickten eine Nachricht an ihn, luden ihn zu einer unserer Shows ein und tatsächlich kam er danach zu uns und sagte, dass er uns gerne helfen würde, ein Album zu machen. Und so wurden wir bald gute Freunde und er spielte sogar ein paar Jahre in meiner Band, als ich einen Gitarristen brauchte. Er ist so inspirierend für mich. Weißt du, manchmal kann es im Studio echt schwierig sein, direkt schmerzhaft, dieser Prozess der Aufnahmen, aber Dan hat es wirklich einfach für uns gemacht und dafür gesorgt, dass wir echt Spaß dabei hatte. Er ist mein Held. Ich liebe ihn!

HoM: Ich habe ja auch mit ihm vor ein paar Monaten gesprochen und er hat ja auch dein aktuelles Album produziert. Er erzählte mir, dass ihr für "The Lucky Spot" viel Zeit gehabt hättet, aber für "Sometimes You Gotta Ö" kaum Zeit um das Album aufzunehmen. Und er wünschte, es hätte etwas mehr Zeit dafür gegeben. Wie ist das mit dir, hättest du auch gerne länger an diesem Album gearbeitet? Ich versteh es eigentlich nicht, denn für mich ist es dein bestes Album bisher.

S.C.: Nun, weißt du, manchmal, wenn du mehr Zeit und Geld zur Verfügung hast, kannst du ein gutes Album auch ruinieren. Du machst dann immer mehr daran herum und es verliert mehr von seiner Rauheit und Spontanität. So wie wir es gemacht haben, mit einem sehr begrenzten Zeitfenster und Musikern die auch nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung hatten, hatten wir genau den richtigen Druck um eine gute Platte zu machen. Rein ins Studio die Geschichte auf Band bringen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Album und stimme dir zu, es ist mein bestes Album bis jetzt.

HoM: Du hast die nächste Frage da fast schon beantwortet, aber trotzdem: Wie ist es mit Dan aufzunehmen? Ist er derjenige, der möglichst den 'First Take', gleich die erste Aufnahme im Kasten haben will oder will er immer noch eine bessere Version und plagt dich mit immer neuen Aufnahmen?

S.C.: Im Prinzip machen wir das so, dass wir ins Studio gehen, auf Aufnahme drücken und drei oder vier Mal unseren Song durchspielen. Versuchen den richtigen Weg, die richtige Stimmung zu schaffen. Einfach versuchen und hoffen, dass eine gute Version hinkriegen. Dan ist richtig klasse darin, eine gute Atmosphäre zu schaffen. Sodass jeder sich gut fühlt und sein Bestes geben kann. Richtig aus dem Herzen spielen kann und wir versuchen können, diesen magischen Moment zu erschaffen. Denn wir spielen alle zusammen in einem Raum. Ich bin zwar in einem anderen Raum, wegen des Gesanges, aber ich kann alle sehen und wir spielen alle gleichzeitig. Manchmal wird ja im Studio alles einzeln eingespielt. Erst das Schlagzeug, dann später die Gitarren und so weiter und alles wird übereinander getürmt. Das ist für manche Musiker okay, aber für uns das viel besser so zu spielen. Die siehst die anderen und du stachelst dich gegenseitig an und reißt dich mit. Klar, später werden noch mal ein paar Korrekturen gemacht und ein paar zusätzliche Instrumente eingespielt, aber das Fundament wird so kreiert und das, so denke ich, hört man auch, diese Einheit.

HoM: Du hattest zunächst etwas Probleme das Album zu veröffentlichen aber schließlich erschien es doch und zwar bei Blue Rose Records. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

S.C.: Nun, es gab ein paar Leute, die das Album veröffentlichen wollten und Blue Rose war da eben auch dabei. Und wir entschieden uns für Blue Rose wegen ihrer Reputation und Edgar (Heckmann) und die ganze Mannschaft dort sind wirklich feine Leute. Wir hatten Freunde, die uns mit Edgar in Kontakt brachten, er mochte mein letztes Album wollte gerne mein neues Album veröffentlich. So kam es zu dieser wirklich schönen Partnerschaft. Hoffentlich für eine lange Zeit.

HoM: Wie ist es mit deinem ersten Album. Ist das noch erhältlich?

S.C.: Nein, das leider nicht, einfach weil es zunächst einmal schon sehr alt ist und es ist auch eine Frage des Geldes. Jedes Mal, wenn wir neue CDs machen lassen mussten, haben wir uns erst einmal auf die neueren Alben konzentriert. Ich hoffe es in naher Zukunft wieder veröffentlichen zu können, einfach weil ich viele Nachfragen danach bekomme. Und ich will meine Leute glücklich machen (Lacht). Es ist aber tatsächlich unterschiedlich zu dem, was ich jetzt mache. Ich war damals noch neu und fing erst an Musik zu machen. Es ist viel mehr Country-orientiert. Ich musste damals auch erst noch lernen zu singen, Mundharmonika zu spielen und meinen eigenen Stil zu finden. Meinen Sound zu finden. Ich spielte noch gar nicht über einen Verstärker. Aber es ist ok, ich mag das Album. Es ist ein Schnappschuss aus jenen Tagen, wie wir damals geklungen haben.

HoM: Wie macht ihr das bei euren Auftritten. Gibt es eine Setlist?

S.C.: Nun, es gibt schon eine, weil ich einen gewissen Ablauf für das Publikum schaffen möchte, der sinnvoll vom Tempo her aufgebaut ist. Aber oft richten wir uns dann doch nicht danach. Es hängt vom Publikum ab, was die Leute mögen. Manchmal spielen wir mehr für ein Bluespublikum, oder es ist ein Rock-Club, oder mehr Country. Das hängt von den Leuten ab, wie es ihnen gefällt und wir gehen gern auf die Leute an.

HoM: Auf dem neuen Album sind auch Songs mit zusätzlichen Instrumenten, wie Akkordeon. Berücksichtigst du das bei der Songauswahl?

S.C.: Ja, unglücklicherweise können wir da manchen Song nicht spielen. Manchmal taucht ein Gast auf und wir bringen doch ein Akkordeon oder ein Piano auf die Bühne um einen dieser Songs zu spielen, aber leider geht das nur selten und nicht mit allen Songs. Aber spielen doch sehr viele Songs vom neuen Album.

HoM: Spielt ihr auch Coverversionen?

S.C.: Ja, machen wir häufig. Ich mag das eigentlich gern, denn nicht jeder Zuschauer kennt meine Songs und so kommen die Leute etwas einfacher in die entsprechende Stimmung.

HoM: Das neue Album rockt ja schon eine Ecke härter als das davor. Ist Warner Hodges einer der Gründe dafür?

S.C.: Mit Sicherheit! Er und Jimmy Lester am Schlagzeug.

HoM: Woher kanntest du Warner?

S.C.: Ken McMahan, mein vorheriger Gitarrist, der früher bei den DUSTERS gespielt hat, wurde Vater und er fragte Warner, ob er mal bei uns aushelfen könnte. Und Warner hatte sich zu der Zeit fast so ein bisschen zur Ruhe gesetzt und danach erzählte er mir, dass er fast vergessen hatte, welchen Spaß es macht Musik zu spielen. So spielte er mit uns und dann auch mit Dan und die SCORCHERS kamen wieder zusammen und so entwickelte sich das alles. Wir sind gute Freunde und schrieben ja auch ein paar Songs auf dem neuen Album zusammen.

HoM: Und du spieltest ja auch auf seinem Album.

S.C.: Ja, genau! Es scheint eine große Familie in Nashville zu sein.

HoM: Er hat mir erzählt, dass es für ihn sehr einfach gewesen wäre, auf deinem Album zu spielen, weil das einfach genau seine Art Musik ist.

S.C.: Ja, genau. Und ich liebe ihn, für seine Art zu spielen. Ich meine, er ist Warner Hodges! Du sagst einfach: "Play, baby" und weißt es wird gut.

HoM: Nehmt ihr bei dieser Tour die Konzerte auf? Möglicherweise für ein Live-Album oder eine DVD?.

S.C.: Wir filmen jede Show.

HoM: Wir können also mit einer Veröffentlichung rechnen?

S.C.: Nun, man weiß nie. Wir sind jetzt zwei Monate unterwegs und haben jede Show aufgenommen, aber was letztlich daraus wird,, kann man vorher nicht sagen.

HoM: Wir kommen langsam zum Ende. Was meinst du, wenn du keine Musikerin geworden wärest, was würdest du heute machen?

S.C.: Oh, ich hab keine Ahnung. Ich hab viele verschiedene Sachen gemacht und eine Menge Jobs gehabt. Ich hab auch im Büro gearbeitet, aber ich spürte immer eine Traurigkeit und Sehnsucht nach Irgendwas. Weißt du jeden Tag nach Stechuhr und in einem Job, den du hasst... Das Leben ist zu kurz dafür. Ich fühle mich, als hätte ich eine zweite Chance bekommen. Ich meine, ich bin zusammen mit meinen Mann in einer Band und wir touren zusammen um die Welt. Andere Paare gehen höchstens zusammen zum Bowling.

HoM: Ist es ein Problem, dass Al auch bei JASON AND THE SCORCHERS spielt?

S.C.: Nein, eigentlich nicht, da die SCORCHERS ja nicht so viel spielen. Und, glücklicherweise, sind unsere Fans sehr ähnlich, sodass ich teilweise mit ihnen auf Tour gehen konnte, Jason mich auf die Bühne einlud und ich zusammen mit den SCORCHERS drei, vier, fünf von meinen Songs spielen konnte.

HoM: Ich war überrascht, wie gut Al zu den SCORCHERS passt.

S.C.: Ja, nicht wahr? Sie sind so toll zusammen. Ich saß jeden Abend da, als ich mit ihnen auf Tour war, und dachte: Diese Band ist so fantastisch. Und auch das Album, "Halcyon Times", ist richtig klasse.

HoM: Okay, letzte Frage. Welches ist dein Lieblingssong?

S.C.: Du meinst von meinen eigenen Songs? Hm, ich mag Lucky Spot und ich mag Baby Sister. Und Tied To You. Oh, und It Hurts To Breathe, das ist meine Ballade.

HoM: Vom neuen Album, ja. Also dann vielen Dank für das Interview, alles Gute für die Show heute Abend und für die Zukunft.

S.C.: Danke, Epi.

Epi Schmidt, (Artikelliste), 19.03.2011