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Lion Music
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Hubi Meisel
Hubi Meisel
"Über Atlantis und EmOtions", Interview

Hooked on Music: Zuerst mal ein paar biographische Fragen, wie alt bist Du, wo geboren, wer waren Deine Eltern etc. ?

Hubi Meisel 1976

Hubi Meisel: Ich werde diesen Sommer 30. Geboren wurde ich in Frankfurt (a. Main), bin aber im Allgäu aufgewachsen und 1996 nach München gezogen. Meine Mutter ist eine passionierte Dichterin und war früher Fotomodell. Mein Vater ist Arzt, aber mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand. Er hat mit Rock-Musik eher nicht so viel am Hut, aber meine Mutter fährt voll darauf ab (und das mit 64 Jahren!).

HOM: Wie bist Du zur Musik gekommen und was waren Deine bisherigen Projekte, Bands u.s.w.?

Hubi Meisel Silk'n'Rags

H.M.: Seit ich denken kann, verspüre ich eine große Liebe zur Musik.
Gesungen habe ich eigentlich schon immer... 1986 haben mich dann Klassenkameraden auf Bands wie IRON MAIDEN, ACCEPT und AC/DC gebracht, und von da an galt mein Enthusiasmus den metallischen Klängen. 1989 gründete ich dann mit paar Kumpels die erste "Band", in der ich mich während der ersten Wochen als Schlagzeuger versuchte... jedoch waren bald alle anderen der Meinung, ich solle lieber das Mikro bedienen, was mir dann auch weitaus besser gefiel.

Hubi Meisel Triple X

In den folgenden Jahren haben wir eine ganze Menge Demo-Tapes aufgenommen... Mitte der 90'er war ich dann 3 Jahre Mitglied der Hardrock-Formation TRIPLE X und 1998 bin ich bei DREAMSCAPE eingestiegen. Während unserer Zusammenarbeit haben wir die CD "very" veröffentlicht und neben etlichen Konzerten die 98'er Deutschlandtour von AXEL RUDI PELL als support act gespielt. Auf Grund musikalischer Differenzen trennten sich dann Mitte 1999 unsere Wege, und ich entschied mich schließlich für eine Solo-Laufbahn.

HOM: Was gibt's darüber hinaus zu erzählen, was nicht in Deiner Biographie steht?

Hubi Meisel Mistheria

H.M.: Für das "Messenger of the Gods"-Album von MISTHERIA habe ich letzten Sommer Vocals & Lyrics für die Ballade Eternity beigesteuert. Mit dabei sind viele Gäste (wie z.B. Rob Rock), und die Scheibe kommt 2004 über Lion Music raus. Abgesehen davon habe ich kürzlich 3 Songs für das Projekt "Book of Reflections" aufgenommen, auf dem u.a. Andy Engberg (Ex-LION'S SHARE), Vitalij Kuprij und Lars Eric Mattson zu hören sein werden.

HOM: Warst Du früher eigentlich ein fleißiger Diskogänger oder wie hast Du die Auswahl für "Cut" getroffen?

Hubi Meisel 2000

H.M.: Nein, wenn ich mal in Diskotheken ging, dann schon eher in Rock/Metal Schuppen... aber die POP-Songs der 80'er Jahre haben mir immer gut gefallen, da ich ja mit ihnen groß geworden bin. Wenn ich die Songs heute im Radio höre, muß ich immer an meine Kindheit und frühe Jugend denken... Für meine erste Solo-CD "Cut" hab' ich mir einfach meine Lieblingssongs aus dieser Zeit rausgesucht und ihnen einen rockigen Anstrich verpasst.

HOM: Hast Du eigentlich noch mal versucht, die Rechte an den drei fehlenden "Cut" Stücken zu bekommen oder war das damals unwiderruflich abgewiesen?

H.M.: Nein, das habe ich nicht. Wenn ich ein Mega-Act wäre, dann hätte ich diese 3 Genehmigungen sicher sofort bekommen. Bei solchen Firmen geht es meistens nur ums Geld und nicht um die Qualität der Umsetzung...

HOM: Auf Deiner früheren Website hast Du mal Andeutungen gemacht, wie Du zu deinem Fabel für Mozart gekommen bist, erzähl doch mal!

Hubi Meisel Emotion

H.M.: Meine Mutter erzählt mir immer, dass sie mir bereits während ihrer Schwangerschaft ständig Mozart & Co vorgespielt hat. Wenige Stunden vor meiner Geburt meinte sie es dann übrigens noch besonders gut mit mir und hat zur Feier des Tages eine Maß Bock-Bier getrunken... glücklicherweise bin ich aber Musiker und nicht etwa Alkoholiker geworden... haha!
(An dieser Stelle fragt sich die Redaktion, ob es da kausale Zusammenhänge geben könnte...)

HOM: Was wurde eigentlich aus der geplanten Prog/Rock-Oper "Orfeo"?

H.M.: Nachdem ich bereits eine Menge Zeit und Liebe in dieses Projekt investiert hatte, wurde vom italienischen Fadenzieher des Projektes ein riguroser Besetzungswechsel vorgenommen. Als ich dann die 2. Vorproduktion bekam, entsprach diese leider nicht mehr der Qualität des ursprünglichen Materials. Somit habe ich mich dann schweren Herzens entschlossen, aus der ganzen Sache auszusteigen.

HOM: Dein neues Album "EmOcean" beschäftigt sich mit der Legende um Atlantis, dem Bermuda-Dreieck sowie griechischer Mythologie, wie passt das zusammen?

H.M.: Es gibt natürlich verschiedene Herangehensweisen, sich dem Thema Atlantis zu nähern. Ich habe mich für den Ansatz aus Platons unvollendeter Kritias entschieden, weil er mir am schlüssigsten und glaubwürdigsten erschien. Es gibt etliche Wissenschaftler, die annehmen, dass die Feld-Anomalien im Gebiet des Bermuda Dreiecks von Kristall-Pyramiden aus der Zeit der Atlanter hervorgerufen werden, die sich in diesem Gebiet des atlantischen Ozeans am Meeresgrund befinden sollen. Da ich mich bei den Schilderungen der Metropolis von Atlantis auf die "Kritias" berufen habe, lag es für mich quasi auf der Hand, die Story mit altgriechischer Mythologie zu verbinden!

HOM: Wie bist Du zu diesem Thema überhaupt gekommen?

H.M.: Das war eigentlich recht interessant. Nach "Cut" wollte ich eine deutlich progressivere CD aufnehmen, und plante definitiv ein Konzeptalbum. Die Grundidee und der Titel der CD entstanden sozusagen über Nacht, denn ich hatte da einige sehr eindringliche Träume. Am nächsten Morgen wußte ich einfach, dass es eine CD über das Meer und die Geheimnisse der Unterwasserwelt werden wird. Danach habe ich mich an die Arbeit gemacht und mit den Recherchen begonnen, um der Fantasy-Story einen historischen und wissenschaftlichen Background zu verpassen.

HOM: Glaubst Du, dass Atlantis tatsächlich existiert hat?

H.M.: Wenn Du mich um meine persönliche Meinung fragst, dann würde ich das mit einem eindeutigen JA beantworten.

HOM: Es gibt ja die Theorie, dass bei der Niederschrift des Atlantis Berichts bzw. bei der Übertragung vom Ägyptischen ins Griechische die Dezimalstellen falsch übersetzt worden sind, was sowohl Entfernung- wie Größen- und Zeitangaben betrifft, demnach hätte Atlantis nicht 9.000 Jahre vor Plato sondern nur 900 Jahre vorher existiert und wäre anstatt 500 Km nur 50 Km gross gewesen, was sehr viel realistischer wäre. Demnach hätte Atlanis auch durchaus im Mittelmeer, also diesseits der Säulen des Herkules, liegen können.

H.M.: Bei meinen Nachforschungen bin ich unter anderem auch auf die von Dir erwähnte Theorie gestossen, denn auch die Wissenschaftler sind sich ja untereinander überhaupt nicht einig. Allerdings kam es mir bei "EmOcean" nicht darauf an, die einzig richtige "Wahrheit" über den Standort des Kontinents von Atlantis zu verkünden... mein Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem philosophischen Aspekt. Dass bei der Niederschrift Fehler mit den Dezimalstellen gemacht wurden, kann natürlich sein... die Aussagen von Edgar Cayce hingegen (er datiert den Untergang von Atlantis auf 10.500 Jahre vor Christus), bestätigen wiederum eher die Aussage von Platons Kritias.

HOM: Grösse, Zeit und Lage würden dann auf die minoischen Inseln Kreta und Santorin hindeuten und sowohl mit dem Zeitraum ihres Untergangs als auch mit den Handelsbeziehungen zu Ägypten passen, die Solon erwähnt. Auch passt die griechische Mythologie besser zum Mittelmeer als zum Bermuda-Dreieck, was hätten Poseidon und seine Söhne dort zu suchen gehabt? Alle Plätze und Orte, die sonst die Sagen und Götterwelt der griechischen Mythologie betreffen, lassen sich auch der historischen griechischen Welt der Antike zuordnen und auf den Mittelmeerraum beschränken?
(Offenbar haben sie gewissen Schreiberlingen im Ruhrgebiet auch Bockbier verpasst... Red.)

H.M.: Naja, würde meine Geschichte in Bayern spielen, könnte mir Poseidon auch im Starnberger See vorstellen... Poseidon, die Argonauten, die Aqua Phoenix, etc. dienen dem "EmOcean" Konzept lediglich als Spielfiguren der Handlung. Das Konzept maßt es sich ja nicht an, ein wissenschaftliches Traktat zu sein, sondern "EmOcean" ist eine Fantasy-Story, die mit historischen, wissenschaftlichen und philosophischen Elementen versehen wurde, um die eigentliche Botschaft der CD unterhaltsam zu verpacken. Jeder kann und soll sich natürlich selbst mit der Materie auseinandersetzen und sich seine eigene Meinung bilden!

HOM: "EmOcean" ist ja auch irgendwie ein Wortspiel zu Emotion, was steckt dahinter und welche Botschaft verbindest Du mit dem Album?

H.M.: Ja, der Titel setzt sich aus den Worten "Emotion" und "Ocean" zusammen. Die Botschaft von "EmOcean" wird im Song Sapientiae Vitae (Weisheit des Lebens) erläutert und erscheint eigentlich auf den ersten Blick recht simpel... aber wenn es an die Umsetzung geht, sieht es da schon ganz anders aus ;-)

HOM: Magst Du Computerspiele, z.B. "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" (soll ja auch demnächst verfilmt werden)?

H.M.: Computerspiele sind eigentlich nicht so mein Ding. Ich verbringe jeden Tag etliche Stunden vor dem Bildschirm (entweder im Ton-Studio oder am Home-PC)... wenn ich da auch noch anfangen würde zu spielen, bekäme ich wahrscheinlich bald viereckige Augen.

HOM: Worum dreht's sich bei Deinem früheren Projekt MAEVE OF CONNACHT, das klingt ja mehr keltisch, wie schlägst Du den Bogen zu Atlantis, gibt es da einen Zusammenhang Deiner Meinung nach?

H.M.: Nein, da besteht überhaupt kein Zusammenhang. Dieses Projekt erschien 2001 und ich habe lediglich als Gastsänger die Vocals und Texte beigesteuert. Das Projekt selbst stammt nicht von mir.

HOM: So hatte ich das gar nicht gemeint, sondern es gibt ja Forscher, die die frühen Kelten mit angeblichen Überresten der Atlanter in Verbindung bringen, so z.B. bei Stonehenge etc.?

H.M.: Soweit ich weiß, gibt es ja eine Theorie, nach der keltische Druiden Stonehenge erbaut haben sollen. Allerdings lassen Radiokarbon-Messungen ja keinen Zweifel daran, dass Stonehenge ca. 3.500 v.Chr. - 1.500 v. Chr. entstand, und die Kelten kamen ja erst deutlich später (ca. 500 v. Chr.) nach England. Die perfekte Symmetrie von Stonehenge könnte natürlich ein Hinweis auf eine etwaige "Verwandtschaft" zu den Atlantern und ihrer kulturellen und wissenschaftlichen Entwicklung sein... einen letztendlichen Beweis für diesen Zusammenhang kann man wohl nicht so leicht liefern.

HOM: Du nennst als eine Deiner Quellen zu Deinem "EmOcean" Konzept das Medium Edgar Caice. Außerdem haben sich viele bekannte Okkultisten wie Madam Blavatsky, Rudolf Steiner oder Scott-Elliott (alles auch Mitglieder der theosophischen Gesellschaft) mit Atlantis beschäftigt. Interessierst Du Dich selbst für Esoterik?

H.M.: Also ich gehöre bestimmt nicht zu den Leuten, die auf Esoterikmessen rennen, einen tachyonisierten Regenbogenschal tragen und sich hinter jedes Ohr ein Räucherstäbchen stecken... Die meisten Menschen glauben, dass es nur das gibt, was sie sehen und beweisen können. Es gibt jedoch m.E. viele Dinge, die weitaus komplexer und übersinnlicher sind, als dass man sie nach dem heutigen Stand der Wissenschaft erklären könnte. Philosophische und spirituelle Themen interessieren mich daher sehr... aber mit dem Begriff Esoterik verbinde ich eher die kommerzielle und teilweise recht unseriöse Ausschlachtung dieser Themen.

HOM: Erzähl uns doch ein bisschen zu den Musikern die Du für "EmOcean" verpflichten konntest, mit einigen hast Du ja auch früher schon zusammen gearbeitet, wie z.B. mit Marcel Coenen.

H.M.: Auf "EmOcean" habe ich ein echtes Dream-Team mit an Board: Neben Marcel Coenen, der ja schon auf "Cut" gespielt hatte, arbeitete ich sehr eng mit dem Franzosen Vivien Lalu zusammen, der die instrumentale Musik nach meinen Vorgaben komponiert und gemeinsam mit mir arrangiert hat. Mein Freund Daniel Flores aus Schweden (MIND'S EYE) hat die Drums eingespielt und Jean B. Affonco aus Paris spielte den Bass ein. Auf den 2 Bonustracks Crystal Moon und Tears of an Enchanted Sea hat Joop Wolters aus Holland Bass und Gitarren eingespielt. Wie man sieht, handelt es sich also um eine sehr bunt gewürfelte und internationale Truppe.

HOM: Was sind Deine zukünftigen Projekte und Pläne, wird man Dich z.B. auch mal live erleben in nächster Zeit?

H.M.: Live-Aktivitäten muß ich leider erst mal hinten anstellen, da meine Musiker aus 4 verschiedenen Ländern kommen und die Kosten für eine Tour daher momentan zu hoch wären. Ich liebe es live zu singen und ich bin mir sicher, dass es eines Tages Sinn macht, zu touren... aber nach der Promotion von "EmOcean" werde ich mich erstmal darauf konzentrieren, ein neues Album zu produzieren.
Als Support Act einer großen Gruppe zu spielen und dann jeden Abend nur ein paar einzelne Songs zu performen, würde mir irgendwie auch nicht gefallen, da die Songs auf "EmOcean" einfach zusammengehören.

HOM:Da stimme ich Dir zu, aber die Liveumsetzung des "EmOcean" Konzeptes könnte ich mir schon sehr interessant vorstellen und z.B. Arjen Lucassen hat es ja mit seinem STAR ONE Projekt vorgemacht, dass es geht. Du solltest die Möglichkeit vielleicht nicht komplett verwerfen, oder?

H.M.: Nein, verworfen ist es garantiert nicht! Aber wenn man "EmOcean" auf die Bühne bringt, dann muß ich mich bei der Umsetzung auch mit der Show von z.B. Arjen Lucassen messen lassen und deswegen lass ich das vorerst mal schön bleiben! Halbe Sachen liegen mir nicht und ich habe nun mal nicht das Budget von Arjen & Co. zur Vefügung. Aber ich werd's mir natürlich im Hinterkopf bewahren, und da ich noch lange Musik machen werde ist sowas nur eine Frage der Zeit!

HOM: Was denkst Du als ernsthafter Musiker, wenn Du Sendungen wie "Deutschland sucht den Superstar" oder andere Casting-Shows siehst?

H.M.: Ich muß gestehen, dass ich mir einige Sendungen der ersten Staffel angesehen habe. Ich konnte es kaum glauben, dass sich da Mädchen und Jungen vor so eine Jury stellen und sich dann auch noch gnadenlos abwatschen lassen. Man sollte sich mal überlegen, ob "kompetente" Leute wie Bohlen & Co. mit dieser Sendung nicht reihenweise junge und teilweise talentierte Menschen regelrecht kaputt machen (ich meine jetzt nicht nur diejenigen, die ausgewählt und markttechnisch ausgebeutet wurden). Ich bin mir sicher, dass viele dieser jungen Leute nach so einem Casting nach Hause gehen und nie wieder singen wollen, weil sie das Gefühl haben, eine Niete zu sein. Diese Form des Sadismus mag zwar der Masse der Zuschauer gefallen, ist m.E. aber - vom moralischen und künstlerischen Standpunkt aus betrachtet - ein Armutszeugnis.

HOM: Wie stehst Du zur derzeitigen Misere der Musikindustrie? Sind da Deiner Meinung eher hausgemachte Managementfehler die Ursache oder ist der private Downloader und Brenner nicht nur ausgemachter Sündenbock sondern tatsächlich Schuld an den finanziellen Einbrüchen der Majors?

H.M.: Die Misere ist wahrscheinlich hausgemacht. Die Musikindustrie hat viele Fehler begangen... Der Endverbraucherpreis von CDs ist teilweise einfach zu teuer. Wer hat schon das Geld um bei dieser Masse an CDs, die jeden Monat erscheinen, gleich mehrere Alben zu kaufen? Da hilft meiner Meinung nach nur ein Umdenken der Industrie.und generell halte ich es für einen ausgemachten Blödsinn, den privaten MP3-User als Kriminellen abzustempeln.
Man sollte MP3-Downloads nicht pauschal verteufeln. Ich biete von meinem neuen Album auch einen ganzen Song zum kostenlosen Download an. Wenn einem ein MP3 wirklich gefällt, dann wird man früher oder später die echte CD kaufen. Die Soundqualität von MP3s ist ja nicht gerade berauschend und ein Booklet oder ein Digipack sind doch auch noch eine Ecke attraktiver als eine selbstgebrannte CD.
Ich habe neulich gehört, dass die amerikanische Musikindustrie versucht hat, die Einbrüche der Verkäufe zu kompensieren, indem sie die Verkaufspreise deutlich gesenkt haben. Diese Politik scheint aufzugehen, da die Leute daraufhin wie blöd anfingen CDs zu kaufen.

HOM: Würdest Du gerne noch was loswerden was ich Dich bisher nicht gefragt habe?

H.M.: Nö, Du hast mich ja bereits ordentlich gelöchert... haha!

H.M.: Ich möchte aber noch alle Leser vom Hooked on Music ganz herzlich grüßen und danke Euch für Euer Interesse!

HOM: Vielen Dank, dass Du Dir für uns und unsere Leser die Zeit genommen hast, war sehr aufschlussreich und hat Spaß gemacht und macht dem ein oder anderen Leser vielleicht Lust auf "EmOcean".
In diesem Sinne.

Ralf Frank, (Artikelliste), 27.03.2004