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The Wine-Dark Sea
The Osiris Club
The Wine-Dark Sea, Indie Recordings, 2018
Sean CooperLead Vocals on Tracks 01, 02, 03, 04, 05, 06 & 07, Bass, Acoustic Guitar, Piano, Synthesizers
Chris FullardGuitars, FX
Andrew PrestidgeDrums, Percussion, Guitar, Synthesizers
Rafal ReuttGuitars
Additional Musicians:
Simon OakesVocals & Moog on Track 09, Vocals on Track 08
Anders MøllerPercussion on Track 03, FX on Track 09 II.
Hanna PetterssonSaxophone on Tracks 06 & 07
Kristoffer RyggVocals on Track 02
Produziert von: Anders Møller Länge: 47 Min 49 Sek Medium: CD
Side 01:Side 02:
01. Wormwood Grange06. Ringing The Changes
02. Island Of Stone07. With The Giants
03. The Hopeless Distance08. Citadel Of The Fly
04. Mausoleum09. Winters Night On Sentinel Hill
05. The SignalI. On Sentinel Hill
II. Sleep Of Reason
III. Incursion

THE OSIRIS CLUB sind in London angesiedelt. Sie spielen nach eigenen Angaben Psychedelic Rock und Progressive Rock. Nach dem 2014er Album “Blazing World“ und der 2018er Single “The Signal“ veröffentlichten die Briten vor kurzem ihren zweiten Longplayer “The Wine-Dark Sea“. Diesen durften wir uns zu Gemüte führen und ihn anschließend auch noch bewerten.

Das Quartett ließ Simon Oakes (ex-PEACH, Gesang, Moog), Anders Møller (Produzent, Perkussion, FX), Hanna Pettersson (Saxofon) und Kristoffer Rygg (ULVER, Gesang) als Gäste aktiv im Studio an den Aufnahmen teilnehmen. Das geschah ganz sicher mit den allerbesten Absichten und im Vertrauen auf die Fähigkeiten dieser drei Zusatzkräfte. Doch leider können auch sie der Scheibe nicht das relativ ereignislose Vorsichhinplätschern ersparen. Gewiss, die hier vorgelegte Mixtur aus klassischem Progressive Rock, Neo Prog, Psychedelic, Space Rock, Post Punk, Jazz und ganz leichten metallischen Anleihen ist an sich durchaus dazu geeignet, spannend und abwechslungsreich zu klingen. Dieses Potential nutzen die Londoner indessen nur herzlich wenig.

THE OSIRIS CLUB machen auf “The Wine-Dark Sea“ etliches richtig, aber mindestens ebenso vieles eben nicht ganz richtig. Aus dem vorliegenden Songmaterial hätten sie ruhig einiges mehr an Spannung und Intensität herausholen können und dürfen.

Michael Koenig, (Artikelliste), 23.06.2018