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Hurricanes And Forget Me Nots
Delaney Gibson
Hurricanes And Forget Me Nots, Green Faerie Girl Music, 2009
Delaney GibsonVocals, Piano, Acoustic Guitar on Track 3
Armand John AnthonyAcoustic & Electric Guitars, Banjo
Kai DodsonElectric Bass
Mike MulliganDrums
Sam BolleUpright Bass
Dan ClarkOrgan, Wurlitzer, Moog
Special Guests:
Laura MihalkaString Arrangements, Cello on Track 3
Paul CartwrightString Arrangement on Track 8
Joe BaughAcoustic Guitar on Track 7
Aaron GoldbergPercussion
Kelly SensabaughGlockenspiel
Owen BuceyBackground Vocals on Track 5
Joe TurnerFiddle on Track 4
Joshua BartholomewVocals on Track 7
Produziert von: Aaron Goldberg & Chris Jay Länge: 30 Min 45 Sek Medium: CD
01. Paper Beats06. Better Version Of Me
02. La Di Da07. Rain Or Shine
03. Kill Me Now08. Dear John
04. Good Company09. Mexico
05. Careful10. Happy New Year

Ich gebe es ja zu, optisch durchaus ansehnlich im Garten drapiert, hätte ich Delaney Gibson eher in die Metal-Nachtigallen Schublade gesteckt, aber so kann "Mann" sich täuschen.

"Hurricanes And Forget Me Nots" kam in den USA bereits Ende letzten Jahres als zweites Album von Delaney Gibson (und so nebenbei die Tochter der Country Legende Don Gibson) auf den Markt und fällt durchaus durch musikalische Vielseitigkeit auf, für die Chris Jay als Produzent und Co-Autor, seines Zeichens Chef und musikalischer Kopf der ARMY OF FRESHMAN verantwortlich zeichnet.
Das fröhliche durchaus radiokompatible La Di Da könnte auch aus dem Hause Colbie Callait oder Rebecca Turner stammen und setzt mit zupackender Sologitarre noch ein Ausrufezeichen. Kill me now verbreitet mit angenehmer glockenheller Stimme, Fingerpicking-Gitarre und Cello Songwriter-Charme, dem man leicht erliegen kann.

Delaney kann beherzt rocken und mit Better version of me einer Avril Lavigne eine musikalische Steilvorlage liefern und sich stimmlich immer wieder neu erfinden, oder mit Joshua Bartholomeus im Duett bei Rain or shine durchaus ein wenig "Linda Ronstadt/Aaron Neville" Duett-Charme herbeizaubern. Stimme und Songwriting bleiben immer spannend genug, um den Hörer bei Laune zu halten.

Delaney Gibson hält bei jedem Song immer mal wieder musikalische Ecken und Kanten bereit, die angenehm ins Ohr gehen, sich abseits vom öden Mainstream bewegen und zukünftig auf jeden Fall Appetit auf mehr von ihr machen!
Durchaus empfehlenswert!

Michael Masuch, (Artikelliste), 06.10.2010